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Hydrofoil Surfing – Die Entstehung und eine Anleitung

2020-01-06

Wenn Sie nach Hydrofoil suchen, lesen Sie mehr über die Geschichte und die verschiedenen Arten von Foiling-Erlebnissen und wählen Sie das beste Abenteuer für Sie aus.

Wenn man nach Hydrofoil-Surfen googelt, zeigen die meisten Treffer Super-HD-Bilder von talentierten Athleten, die an unglaublichen Orten surfen. Es sieht aus wie eine neue Sportart, die gerade erst auf dem Vormarsch ist. In Wahrheit gibt es die nötige Technologie aber schon seit dem späten 19. Jahrhundert. Ursprünglich wurde sie für Boote erfunden, damit sie bei gleichem Kraftstoffverbrauch schneller fahren können. Die grundlegenden Komponenten der Konstruktion und die damit einhergehenden Möglichkeiten für traditionelle Wasserfahrzeuge sind daher bereits altbewährt.

Richtig gehört: Seit mehr als hundert Jahren versuchen die Menschen, Hydrofoiling auf das nächste Level zu bringen.

So gut ist das Gefühl und es wird immer besser, je näher man ihm kommt.

Falls du dich also für Foiling interessierst, haben wir eine kurze Übersicht der verschiedenen Möglichkeiten erstellst, damit du das für dich beste Abenteuer auswählen kannst.

Zunächst einmal: Was ist ein Hydrofoil?

Wikipedia beschreibt es als eine “Hebefläche oder Foil, die im Wasser genutzt wird”. Im Grunde handelt es sich um eine flügelförmige Tragfläche, die das Fahrzeug, an dem sie angebracht ist, aus dem Wasser hebt, wenn es eine Mindestgeschwindigkeit erreicht. Dadurch wird der Luftwiderstand erheblich reduziert, was wiederum die Geschwindigkeit erhöht.

Einführung in die Geschichte von Foil Surfing

Die ersten Ansätze dieser Technologie entstanden in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts, um die Geschwindigkeit von Booten zu erhöhen, ohne mehr Kraftstoff zu verbrauchen. Das Design war interessant genug, um von Leuten wie Alexander Graham Bell (zur Erinnerung: er hat das Telefon erfunden) und seinem Chefingenieur Casey Baldwin erforscht zu werden, die schließlich Pionierarbeit bei der Entwicklung der ersten Hydrofoils für Passagiere und Schiffe leisteten, indem sie die früheren Entwürfe des italienischen Erfinders Enrico Forlianini verwendeten. In den sechziger und siebziger Jahren hielten Hydrofoils Einzug in weitere Freizeitaktivitäten wie Wasserski und Kneeboarding. Zu den großen Namen der sechziger, siebziger und achtziger Jahre gehören Walter Woodward und Lucas Emmanuell (Wasserski), Henry Buxton (Wasserski), Mike Murphy (Wasserski, Kneeboarding, Air Chair), Bob Woolly (ebenfalls Wasserski, Kneeboarding und Air Chair), Mike Mack (“the Mackstrap“, im Wesentlichen ein Fersenriemen für das Board und Brad Barnett (Air Chair).

Es ist wohl erwähnenswert, dass die meisten der frühen Innovatoren in diesem Bereich die Sportarten, die sie zu verbessern versuchten, sehr schätzten. Der Prozess der Entwicklung, des Testens und der Feinabstimmung wurde von Anfang an von Menschen durchgeführt, die hart daran arbeiteten, den jeweiligen Sport zu perfektionieren. Als das Hydrofoil seinen Weg zum Surfen, Windsurfen und Kitesurfen fand, hatten die vorangegangenen Generationen ihr Trial-and-Error-Verfahren zu einer Lebensweise gemacht. Die großen Namen der frühen Foiling-Szene – Laird Hamilton (Surfen), Kai Lenny (Stand-up-Paddle-Surfen und Surfen), Mango Carafino (Pionier der Hydrofoil Surfboards), Austin Kalama (SUP), Neyl Pride (Hydrofoil für Windsurfen), Robby Naish (Windsurfen), um nur einige zu nennen – stehen alle für die grenzenlose Suche nach der verbesserten Version ihres Sports, egal wie unmöglich es zunächst scheint.

Die neueste und fortschrittlichste Version des Hydrofoils, das eFoil, entstand auf die gleiche Weise wie seine Vorgänger. Das Vater-Sohn-Gespann Nick und Michael Leason gründete ein Unternehmen für Hydrofoils und Boards, das ihnen die Möglichkeit gab, das zu entwickeln, was sie bei ihren Abenteuern vermissten. Nach vielen Versuchen und Irrtümern entwickelte Nick schließlich das erste Hydrofoil, das mit einer Batterie betrieben und über eine drahtlose Fernbedienung gesteuert werden konnte. Das hat ermöglicht Hydrofoils nicht nur in neuen Szenarien zu nutzen, sondern das Erlebnis auf eine ganz andere Ebene gebracht.

Ein kurzer Überblick über einige wichtige Ereignisse in der Geschichte der Hydrofoils, für den nächsten Quizabend:

  • 1898: Enrico Forlanini erhält das erste Patent für die Konstruktion des “Leiter” Foil Systems
  • 1908: Alexander Graham Bell und Casey Baldwin beginnen mit Experimenten mit dem Hydrofoil Boot
  • 1919: Das Hydrofoil Boot HD-4 von Bell stellt einen Geschwindigkeitsweltrekord (114 km/h) auf, der seit zwei Jahrzehnten Bestand hat
  • 1950s: Ein englisches Paar baut den White Hawk, das erste jetbetriebene Hydrofoil Wasserfahrzeug
  • 1960s: Walter Woodward erfindet das erste Hydrofoil für Wasserski
  • 1973: Mike Murphy und Bud Holst entwickeln das Hydrofoil-Kneeboard
  • 1979: Joop Nederpelt entwirft das erste Windsurf-Hydrofoil
  • 1984: Bob Woolley entwickelt das erste Hydrofoil im Sitzen
  • 1990: Der erste Air Chair wird verkauft
  • 2003: Laird Hamilton bringt in Dana Browns “Step into Liquid” das Hydrofoiling unter die Leute
  • 2004: Mango Carafino baut das erste Hydrofoil für ein Kiteboard
  • 2016: Die Welt ist verblüfft über die Aufnahmen von Kai Lenny beim Hydrofoil Stand Up Paddle auf Hawaii
  • 2017: Lift Foils bringt die ersten kommerziell erhältlichen eFoils auf den Markt

Über Foiling als Erfahrung

Technisch gesehen kann man mit fast jedem Wasserfahrzeug foilen: Boote, Surfboards, Windsurfboards, Kiteboards und Hydrofoilboards. Es gibt sogar ein Hydrofoil-Fahrrad! Sie alle bieten eine andere Art, auf Wellen oder flachem Wasser zu fahren, aber sie haben eines gemeinsam: Sie ermöglichen es, über die Oberfläche zu gleiten, was die Geschwindigkeit erhöht und den Luftwiderstand eliminiert. Das klingt vielleicht nach einer Kleinigkeit, aber glaub uns, dieses Gefühl wirst du nie wieder vergessen.

Im Folgenden findest du eine kurze Übersicht über die verschiedenen Möglichkeiten für foiling unabhängig von deinen sportlichen Fähigkeiten:

Foil Surfing:

Das Beste am Surfen mit einem Foil ist, dass man damit Wellen reiten kann, von denen man nie gedacht hätte, dass sie surfbar sind. Die Flügel des Foils drücken gegen das Wasser und treiben das Board nach oben. Da dies schon bei Geschwindigkeiten von drei Meilen pro Stunde passieren kann, wird der Ritt durch die abnehmende Reibung viel schneller. Laut Kai Lenny ist das Foil der ultimative Ausgleich für miese und schlechte Wellen. “Wenn man 10 Meilen mit dem Wind fährt, fühlt es sich an, als würde man auf einem Pointbreak cruisen.” (Wir empfehlen, das ganze Interview zu lesen, denn es ist die ultimative Insider-Perspektive).

Kite Foiling:

Genau wie beim Surfen entsteht die Magie des Kitefoilings, wenn das Board seine Geschwindigkeit erhöht und sich aus dem Wasser hebt, aber beim Kite wird die Geschwindigkeit sowohl durch das Wasser als auch durch den Wind erzeugt. Der größte Vorteil des Kiteboardens mit einem Hydrofoil ist also die Tatsache, dass man viel näher am Ufer und bei viel schwächerem Wind fahren und Spaß haben kann. Außerdem ist es viel einfacher, gegen den Wind zu fahren, und ein Großteil des Widerstands durch Wellen und die Geräusche entfallen.

Wind Foiling:

Wie beim Kite Foiling kann man beim Windsurfen mit einem Hydrofoil mit weniger Wind höhere Geschwindigkeiten erreichen, was wiederum die Verwendung eines kleineren Segels ermöglicht. Das Windsurfboard wird mehr als einen Meter über die Wasseroberfläche gehoben, was bedeutet, dass du nicht nur mit der Auf- und Abwindsteuerung spielen kannst, sondern auch den zusätzlichen Bonus hast, deinen Körper einzusetzen, um die Höhe des Boards zu kontrollieren. Fun-fact: Bei den Olympischen Spielen 2024 müssen Windsurfer foilen.

SUP foiling:

Dieser Sport, der vor allem durch Kai Lenny bekannt wurde, als er zum ersten Mal mit einem SUP-Foil in den Wind fuhr, ist in den letzten 3 Jahren immer beliebter geworden. Es gibt zwei Möglichkeiten: Downwinding und Surfing. Das Downwinding erfordert etwas Übung und eine optimale körperliche Verfassung, aber das Surfen ist einfacher und ermöglicht es, viel länger auf den Wellen zu reiten als ohne Foil (ganz zu schweigen vom Surfen auf Wellen, die man normalerweise nicht surfen kann). Alex Aguera, Gründer von Go Foil und Erfinder des ersten SUP Downwind Foil Boards, sagt, dass “die Technologie und die Leistung bereits einen weiten Weg zurückgelegt haben”, so dass man zukünftig erwarten kann, dass immer wieder kleinere und leichtere Geräte in die Lineups aufgenommen werden.

Wing Foiling:

Wingfoiling ist im Grunde eine Mischung aus Windfoiling, Kitefoiling und SUP-Foiling. Du hältst dich mit beiden Händen an einem Flügel fest, der nicht an deinem Board befestigt ist, während du auf einem kurzen Stand-up-Paddle-Hydrofoil-Board fährst. Weil der Flügel so nah an dir ist und das Board so stabil und breit ist, kannst du bei dieser Sportart deine Fahrt mit viel Stabilität und Kontrolle steuern. Außerdem kannst du zwischen Auf- und Abwind wechseln, ohne dass du ein professioneller Sportler sein musst.

eFoiling:

Das originale eFoil ist vielleicht das ausgefallenste aller Hydrofoil-Erlebnisse. Es nutzt eine fortschrittliche Lithium-Ionen-Batterie, um einen leisen Elektromotor anzutreiben, der auf einem Hydrofoil aus Kohlefaser montiert ist. Bedient wird das Ganze über eine Bluetooth Handsteuerung. In gewissem Sinne ist es das reinste Hydrofoiling-Erlebnis, da es weder Wasserströmungen noch Wind braucht, um über die Oberfläche eines beliebigen Gewässers zu gleiten. Du kannst sogar auf Flachwasser oder in der Brandung foilen, egal ob du ein professioneller Athlet oder ein kompletter Amateur bist: Die Möglichkeiten mit dem eFoil sind endlos.

Nachdem du dein Foil Erlebniss ausgesucht hast…

Jetzt kennst alle Grundlagen – dass das Hydrofoil deine Fahrt mit weniger Widerstand und höherer Geschwindigkeit verbessert, dir erlaubt über die Wasseroberfläche zu fliegen und Orte und Wellen mit dem Board zu erkunden, von denen du es nie gedacht hättest. Es ist an der Zeit, sich Gedanken darüber zu machen, welche Ausrüstung du wählst, um auf das Wasser zu gehen. Hier kommen wir ins Spiel.

Wenn wir etwas aus der Geschichte des Hydrofoilings ableiten können, dann ist es, dass die Leute, die das Produkt ständig weiterentwickeln, auch die sind, die es benutzen. Viele der Pioniere des Sports entwickelten Prototypen, weil sie merkten, dass sie etwas Bestimmtes auf dem Wasser brauchten, und verwischten damit die Grenze zwischen der Feinabstimmung der Erfahrung und der Feinabstimmung des Produkts. Bei Lift sind wir diese Leute. Wir sind besessen davon, aus dem was wir machen das Beste herauszuholen. Deshalb können wir nicht aufhören unsere Produkte ständig zu verbessern und weiterzuentwickeln.

Wenn du ein Hydrofoil kaufen möchtest, um dein Windsurf-, Kitesurf- oder SUP-Surf-Erlebnis zu verbessern, empfehlen wir dir, deine Suche bei den Leuten zu beginnen, die den Hype angeheizt haben: Robby Naish, Mango Carafino, Alex Aguera, Kai Lenny, Laird Hamilton, etc. Letzterer benutzt unsere Foils. Er gibt uns ständig Feedback. Die Lift-Linie der eFoil-Boards gibt es in vier Formen und Größen: der 4’4 Pro mit 170 Classic, der 5’0 Sport mit 170 Classic, der 5’6 Cruiser mit 200 Classic und der 6’2 Explorer mit 250 Surf. Egal, ob Profi oder Anfänger, wir haben für jeden etwas dabei.

Wie geht es weiter mit dem Foiling?

Für Hydrofoil-Enthusiasten scheint kein Ende in Sicht zu sein. Der Sport wächst nicht nur blitzschnell, sondern bringt auch immer mehr Innovatoren und Erfinder mit ins Boot. Wir freuen uns, ein Teil der Geschichte dieses Sports zu sein und weiter an seinen unendlichen Möglichkeiten zu arbeiten. Bleib dran und lass dich von uns beeindrucken.

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